Von der Giebichensteinbrücke über das Riveufer zur Ziegelwiese und die Peißnitzinsel, bis in die Innenstadt, Südliche Innenstadt und Halle Neustadt spannen sich die Spielorte über ganz Halle. Das Programm ist so vielfältig wie die Musikszene selbst: Chöre unter der Giebichensteinbrücke, Hardtechno und Trance auf der Peißnitzinsel, Singer-Songwriter in der Kunsthalle “Talstrasse”, brasilianische Klänge bei der Trotzburg, Hip-Hop am Peißnitzhaus, Drum 'n' Bass auf der Ziegelwiese und elektronische Musik vom Techno-Kollektiv bis zum experimentellen DJ-Set. Rock, Pop, Singer Songwriter, Jazz und Folk erklingt in der ganzen Stadt.
Laienmusiker*innen, Nachwuchstalente und professionelle Künstler*innen teilen sich die Bühne – alle treten ohne Gage auf. Diese Tradition macht die Fête de la Musique zu einem besonderen Erlebnis: Es geht nicht um Kommerz, sondern um die Freude an der Musik und das gemeinsame Feiern.
Besondere Highlights sind die experimentellen Spielinstallationen im Peißnitzpark, gestaltet von Studierenden der Burg Giebichenstein Kunsthochschule, der Fête de la Zirkus auf der Ziegelwiese mit Mitmach-Programm für Familien ab 15:00 Uhr sowie die atmosphärischen Chorkonzerte unter der Giebichensteinbrücke ab 13:00 Uhr.
Seit 2007 findet die Fête de la Musique in Halle statt. Der neue Trägerverein kreanativ e.V. – Verein für Kunst, Kultur und Bildung organisiert das Festival gemeinsam mit über 30 Kooperationspartner*innen aus Musikwirtschaft, Soziokultur und Subkultur. Projektleiterin Marie Meier, die seit 2017 die Fête Halle verantwortet: "Die Fête de la Musique ist mehr als ein Musikfestival. Es ist ein Tag, an dem wir sehen, wie gut eine Stadt funktioniert, wenn Menschen friedlich zusammen Musik machen und sich mit Respekt begegnen."
Die Fête de la Musique steht für kulturelle Teilhabe, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Alle Veranstaltungen sind barrierefrei zugänglich.
Das vollständige Programm gibt's hier.




























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